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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><channel xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de"><title>Kepler Salon</title><link>http://www.kepler-salon.at/de</link><description>Dieser Feed enthält die aktuellen Veranstaltungen des Kepler Salons</description><items><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Wissensverkostung-2010-Wissen-schafft-Appetit-auf-Wissenschaft%21"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Am-besten-nichts-Neues-Medien-Macht-und-Meinungsmache"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Die-Relativitaetstheorie-Wo-irrte-Einstein"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Choreografien-des-Denkens"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Ist-die-Welt-noch-zu-retten"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Unheimliche-Fantastik-und-Science-Fiction.-Zwei-Seiten-einer-Medaille"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Sonntagsmatinee-Was-ist-Dudeln-Eine-Live-Einfuehrung-in-eine-speziell-Wienerische-Singtechnik"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Zu-Fuss-Ueber-Promenadologie-und-die-Kunst-der-Gang-Arten"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Was-hat-das-Traumhotel-mit-dem-Juengsten-Gericht-zu-tun"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Sonntagsmatinee-Die-Butterbrotmatinee"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Vulkanausbrueche-eine-Bedrohung-fuer-unsere-Zivilisation"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Psychologie-der-Weisheit-Weisheit-der-Psychologie"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Eine-Linzer-Legende.-Der-letzte-Donaufischer"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Das-Ende-der-Marktglaeubigkeit-oder-wie-die-Wirtschaftswissenschaften-sich-neu-orientieren-muessen"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Mozart-Armes-Genie-oder-ein-Millionaer"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Das-Herzklopfen-der-jungen-Sterne"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Was-ist-ein-Fahrstuhl-Ueber-einen-beweglichen-Ort-der-Moderne"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Gender-Medizin-Brauchen-Maenner-und-Frauen-die-gleiche-Medizin"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Abschied-von-der-Privatsphaere-Zur-Technologie-und-Sozialpsychologie-des-glaesernen-Menschen"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Globale-Gerechtigkeit.-Ein-ueberzogenes-normatives-Ideal"/></rdf:Seq></items></channel><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Wissensverkostung-2010-Wissen-schafft-Appetit-auf-Wissenschaft%21"><title>Wissensverkostung 2010 – Wissen schafft Appetit auf Wissenschaft!</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Wissensverkostung-2010-Wissen-schafft-Appetit-auf-Wissenschaft%21</link><description>&lt;p&gt;Haben Sie Interesse am Programm der KinderUniSteyr, aber fanden bis jetzt keine Gelegenheit, sich genauer zu informieren? Dann ist das hier perfekt für Sie: ExpertInnen und WissenschafterInnen geben in Kurzvorlesungen Kostproben aus ihren Wissensgebieten. Das alles wird musikalisch und kulinarisch umrahmt und gibt zudem Gelegenheit für ein zwangloses Gespräch mit den Vortragenden. &nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
VO: &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Walter Hödl&lt;/b&gt;: Department für Evolutionsbiologie, Universität Wien&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wolfgang Schwinger: &lt;/b&gt;FEI Europe B.V., Wien&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kathrin Kordon&lt;/b&gt;: Universität Wien und beraterInnengruppe naschmarkt, &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Johannes Gießauf&lt;/b&gt;: Institut für Geschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Reinhard Ematinger: &lt;/b&gt;Experte für selberdenken® in Unternehmen &nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rima Ashour&lt;/b&gt; &nbsp;Johannes Kepler Universität Linz, Zentrum für Soziale und Interkulturelle Kompetenz&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eva Kreissl&lt;/b&gt;: Universalmuseum Joanneum, Graz, &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Franzobel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sandra Losbichler&lt;/b&gt;: HTBLA Steyr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Veranstaltung des Instituts für Angewandte Umweltbildung im Rahmen der KinderUniSteyr. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Veranstaltungsort: Museum Arbeitswelt Steyr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Shuttlebus nach Steyr &lt;/b&gt;(insgesamt 60 Plätze)&lt;br /&gt;
Abfahrt Linz (Haltestelle vor Rathaus): 18:00 Uhr&lt;br /&gt;Rückfahrt Steyr: 22:30 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anmeldung für den Shuttlebus unter &lt;a href="mailto:info@kepler-salon.at" title="mailto:info@kepler-salon.at" target="_self"&gt;info@kepler-salon.at&lt;/a&gt; bis zum 26.08.2009&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sollten Sie direkt anreisen wollen, so finden Sie einen Anfahrtsplan als Download.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Am-besten-nichts-Neues-Medien-Macht-und-Meinungsmache"><title>Am besten nichts Neues: Medien, Macht und Meinungsmache</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Am-besten-nichts-Neues-Medien-Macht-und-Meinungsmache</link><description>&lt;p&gt;
Der Mut der Presse schwindet, Journalisten und Redakteure stehen immer mehr unter Druck. Konzerne sparen Verlage und Sender zu Tode und PR-Profis steuern die Themen. Tom Schimmeck seziert die Misere der Öffentlichkeit. Sein Fazit: Die Medien drohen zu Handlangern derer zu werden, die sie kontrollieren sollten – mit fatalen Folgen für unsere demokratische Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Während Zeit und Geld ständig knapper werden, in den Redaktionen und Korrespondenzbüros immer weniger Leute die gleiche Menge an Arbeit machen, wächst in Wirtschaft und Politik die Macht und Zahl der Spin-Doktoren, PR-Consultants, Agendasetter, Werber, Imageberater, Marktforscher, Eventmanager und Mediencoaches. Meinungen und Stimmungen werden gegen Geld von Profis gemacht. Ihre perfekt designten Bilder und Botschaften zielen direkt auf die Massen. Der unabhängige Journalist ist nur noch Störfaktor. Tom Schimmeck, seit dreißig Jahren Journalist für führende Medien, beschreibt Mechanismen der Gleichschaltung und Ursachen der Misere. Seine Bestandsaufnahme unserer defekten Öffentlichkeit zeigt: Wenn wir nicht bald irgendwo zwischen Putin und Berlusconi landen wollen, brauchen wir mehr denn je eine unabhängige, kritische vierte Gewalt im Staat.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &nbsp;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt; &nbsp;&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Die-Relativitaetstheorie-Wo-irrte-Einstein"><title>Die Relativitätstheorie: Wo irrte Einstein?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Die-Relativitaetstheorie-Wo-irrte-Einstein</link><description>&lt;p&gt;Der speziellen Relativitätstheorie liegt das einsteinsche Lichtpostulat zugrunde. Dieses besagt, dass die Lichtgeschwindigkeit einen fixen Wert besitzt, nämlich 300.000 km/s, und zwar unabhängig von der Geschwindigkeit des Beobachters. Demnach wird ein Lichtstrahl von einem fahrenden Zug aus mit derselben Geschwindigkeit gemessen wie von einer am Bahndamm stehenden Person. Hartwig Thim erklärt anschaulich, dass dieses Postulat einen logischen Fehler aufweist und geht auf einschlägige Messungen ein. In der Relativitätsphysik wurden aus dem Lichtpostulat jedoch die sogenannten „Lorentz-Transformationen“ und der „relativistische Dopplereffekt“ abgeleitet, die also Widersprüche enthalten. Die bekanntesten sind das sogenannte „Zwillingsparadoxon“, die „Zeitdehnung“ und der „transversale Dopplereffekt“. Das Zwillingsparadoxon besagt, dass von zwei in verschiedene Richtungen reisenden Zwillingsgeschwistern jeweils der eine langsamer altert als der andere. Welcher ist beim Zusammentreffen dann älter? Zum relativistischen „transversalen Dopplereffekt“ wurden Mikrowellenmessungen durchgeführt, die den Fehler eindeutig aufdeckten. Diese Messungen wurden in Fachzeitschriften publiziert – damit konnte der Irrtum eindeutig festgeschrieben werden. 2009 wurde im „Scientific American“ und im deutschen „Spektrum der Wissenschaften“ auch auf die schon lange bekannte Inkompatibilität der Relativitätstheorie mit der Quantentheorie hingewiesen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Choreografien-des-Denkens"><title>Choreografien des Denkens</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Choreografien-des-Denkens</link><description>&lt;p&gt;„Embodiment“ (engl. Verkörperung, Inkarnation) ist ein Untersuchungsfeld der neueren Kognitionswissenschaft. Denken ist nur „embodied“ zu haben – realisiert in einem Körper. Gedacht wird im bewusst wahrgenommenen Körper und in unbewusst arbeitenden Körpermechanismen. Die Choreografie spiegelt Bewegungen des Denkens wie die glatte Wasseroberfläche ihre Umgebung. Und wie die im Wasser rührende Hand die Bilder auf der spiegelnden Fläche vibrieren und oszillieren lässt, so versetzt Choreografie Bewegungen ins Tanzen. Ein Salon über Tanz mit Filmausschnitten und live demonstriertem Bewegungsmaterial. &nbsp; &lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Ist-die-Welt-noch-zu-retten"><title>Ist die Welt noch zu retten?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Ist-die-Welt-noch-zu-retten</link><description>&lt;p&gt;Unsere Erde ist in den Schlagzeilen. &nbsp;Es dominiert das Wort „Krise“: Nahrungskrise, Energiekrise, Wirtschafts- und Finanzkrise. Und ein Ende scheint nicht absehbar. Die Pessimisten erwarten Krisen ganz neuen Maßstabes, in denen Terror, Umweltkatastrophen, Menschenrechtsverletzungen und Korruption den Ton angeben. Und die Optimisten? Gibt es gar keine positiven Seiten der Globalisierung, nichts, das rechtfertigen würde von einer „schönen Zukunft“ zu sprechen? Wir wollen wissen, wie schaut’s aus mit unserer Zukunft? Was könnte ein neuer „Global Deal“ sein? Und zu guter Letzt: Werden wir noch etwas zu lachen haben? Zum Thema diskutieren der Evangelische Bischof Michael Bünker und der Kabarettist Thomas Maurer. &nbsp; &lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Unheimliche-Fantastik-und-Science-Fiction.-Zwei-Seiten-einer-Medaille"><title>Unheimliche Fantastik und Science-Fiction. Zwei Seiten einer Medaille?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Unheimliche-Fantastik-und-Science-Fiction.-Zwei-Seiten-einer-Medaille</link><description>&lt;p&gt;In der Literatur gibt es zwei grundlegende Arten des Fantastischen. Die eine betont in ihrer Revolte gegen die aufklärerische Erklärbarkeit der Welt die dunkle Seite der menschlichen Seele und das Übernatürliche, die andere – nämlich die Science-Fiction – ist im Idealfall ein rationales Gedankenexperiment, das ganze Welten konstruiert – auf der Basis eines Als-ob und Was-wäre-wenn. Vertreter des Fantastischen sind auf der einen Seite Edgar Allan Poe, E. T. A. Hoffmann, H. P. Lovecraft oder Stephen King; ihnen gegenüber stehen Autoren wie H. G. Wells, Jules Verne, Kurd Laßwitz oder Stanislaw Lem. Die fantastische Literatur hat ihre Wurzeln in Abenteuererzählungen und Lügenmärchen, bildet sich aber als Genre erst ab 1926 in amerikanischen Magazinen heraus. Die Gedankenexperimente der Science-Fiction sind nicht notwendigerweise auf die Zukunft bezogen, vielmehr zielen sie auf die Gegenwart zurück und nehmen „irdische“ Probleme scharf in Augenschein. Science-Fiction dient vielen Zwecken: der Propagierung ebenso wie der Kritik an der Wissenschaft oder der Warnung vor gesellschaftlichen oder wissenschaftlichen Fehlentwicklungen. &nbsp; &lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Sonntagsmatinee-Was-ist-Dudeln-Eine-Live-Einfuehrung-in-eine-speziell-Wienerische-Singtechnik"><title>Sonntagsmatinee: Was ist Dudeln? Eine Live-Einführung in eine speziell Wienerische Singtechnik.</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Sonntagsmatinee-Was-ist-Dudeln-Eine-Live-Einfuehrung-in-eine-speziell-Wienerische-Singtechnik</link><description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Volksmusik&lt;/b&gt; ist nicht so uncool wie ihr Image: Da ist zum Beispiel der Wiener Dudler, eine alte Musiktradition, in der sich Koloraturgesang und Jodeln kreuzen. Junge KünstlerInnen schaffen auf dem Gebiet der Volksmusik den Spagat zwischen Tradition und moderner Deutung, sodass mittlerweile eine aufregende Szene boomt. Die Legende Trude Mally (gestorben 2009) galt als letzte Vertreterin der alten Dudler-Tradition und sorgte sich, dass die Kunstform ganz aussterben könnte. Agnes Palmisano hatte die Möglichkeit, noch gemeinsam mit Trude Mally zu singen und von ihr zu lernen – nun ist sie das neue Aushängeschild des Dudlers. Wenn Sie also noch nie einen Dudler gehört haben: Der Kepler Salon schafft Abhilfe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &nbsp; &lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Zu-Fuss-Ueber-Promenadologie-und-die-Kunst-der-Gang-Arten"><title>Zu Fuß? Über Promenadologie und die Kunst der Gang-Arten</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Zu-Fuss-Ueber-Promenadologie-und-die-Kunst-der-Gang-Arten</link><description>&lt;p&gt;
Gangbilder (engl. gaits) gehören zu den am individuellsten ausgeprägten Bewegungsmustern des Menschen – fast so individuell wie ein Fingerabdruck.&lt;br /&gt;Unter dem Titel „go your gait!“ hat die Künstlerin katrinem seit 2004 eine Reihe von Projekten entwickelt, die die Individualität unserer Gangbilder und deren Abdrücke im öffentlichen Raum artikulieren. Am Beispiel ihrer Arbeiten beschreibt sie ihre Entdeckungen über das Gehen – allein und miteinander – und erläutert, welche Einflüsse auf unseren Gehrhythmus einwirken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Birge Krondorfer, politische Philosophin, war eine Vertreterin des Experiments der neuen Studienrichtung Promenadologie der Freien Uni Augartenstadt in Wien. Zunächst scheint das Gehen, als das natürlichste Sosein unseres Daseins, kaum einer Reflexion würdig. Bei genauerem Nachdenken über das Phänomen des menschlichen aufrechten Ganges, der, so kann anthropologisch behauptet werden, uns erst zum Menschen machte, ergeben sich höchst interessante kulturgeschichtliche, religiöse, postmoderne, gesellschaftskritische und geschlechtertheoretische Aspekte. Es &lt;i&gt;geh&lt;/i&gt;t um weit mehr als die bloße Fort-Bewegung.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Was-hat-das-Traumhotel-mit-dem-Juengsten-Gericht-zu-tun"><title>Was hat das Traumhotel mit dem Jüngsten Gericht zu tun?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Was-hat-das-Traumhotel-mit-dem-Juengsten-Gericht-zu-tun</link><description>&lt;p&gt;Was tun, wenn ein Drehbuch langweilig ist? Warum kann ein Fernsehfilm zu spannend sein? Was macht eine Dramaturgin eigentlich? Wo steckt bloß der Konflikt in der Story? Woher bekomme ich um diese Uhrzeit mehr Emotion? Und was sind eigentlich Beautyshots? Ein Gespräch über das Erzählen von Fernsehgeschichten. &nbsp; &nbsp;&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Sonntagsmatinee-Die-Butterbrotmatinee"><title>Sonntagsmatinee: Die Butterbrotmatinee</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Sonntagsmatinee-Die-Butterbrotmatinee</link><description>&lt;p&gt;Zu einem richtig leckeren Butterbrot gehört natürlich frisches Brot und köstliche Butter. Und was ist erst ein Butterbrot mit frischen Kräutern.&lt;a href="#_msocom_1" id="_anchor_1" target="_self"&gt; &lt;/a&gt;Wir philosophieren an diesem Sonntagmorgen über den Wert des guten Brotes und der frischen Butter und lassen uns die Philosophie buchstäblich durch den Magen gehen. &nbsp; &nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit: Josef Eder: Bio-Hofbäckerei "Mauracher", Johann Furtmüller: Biomolkerei Lembach, Margit Lamm: fairleben.at, Thomas Mohrs, Philosoph &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Vulkanausbrueche-eine-Bedrohung-fuer-unsere-Zivilisation"><title>Vulkanausbrüche – eine Bedrohung für unsere Zivilisation?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Vulkanausbrueche-eine-Bedrohung-fuer-unsere-Zivilisation</link><description>&lt;p&gt;Im Eozän vor etwa 54 Millionen Jahren gab es in Island sogenannte Supereruptionen, Vulkanausbrüche mit einem Aschevolumen von mehr als 1000 km³. Zum Vergleich: Beim Ausbruch des Mount St. Helens 1980 war ein 1 km³. Auch in Österreich sind – in Form von ehemals basaltischen Schichten, die mittlerweile in Tonminerale umgewandelt sind – Spuren dieser Ausbrüche zu finden, zum Beispiel in Salzburg und der Steiermark. Ein solches Ereignis wie im Eozän hat es in historischer Zeit noch nicht gegeben – und die Aktivität des isländischen Vulkans Eyjafjalla im Frühjahr diesen Jahres ist gemessen daran winzig und unbedeutend. Statistisch gesehen kommen Supereruptionen alle 50.000 Jahre vor – heute würden sie vor allem eine Gefahr für den Fortbestand der menschlichen Zivilisation bedeuten. &nbsp; &nbsp;&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Psychologie-der-Weisheit-Weisheit-der-Psychologie"><title>Psychologie der Weisheit – Weisheit der Psychologie?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Psychologie-der-Weisheit-Weisheit-der-Psychologie</link><description>&lt;p&gt;Lange Zeit hat die wissenschaftliche Psychologie das Thema Weisheit wegen seiner Komplexität und schweren Fassbarkeit vermieden. Seit einiger Zeit wird Weisheit immer häufiger thematisiert, wohl im Zuge eines insgesamt steigenden Interesses an positiven Aspekten des höheren Alters. Im Vortrag wird vor allem auf drei zentrale Fragen eingegangen: Was ist Weisheit überhaupt? Kann man Weisheit messen -- wenn ja, wie? (Und wozu eigentlich?) Wie wird man weise?&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &nbsp; &lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Eine-Linzer-Legende.-Der-letzte-Donaufischer"><title>Eine Linzer Legende. Der letzte Donaufischer.</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Eine-Linzer-Legende.-Der-letzte-Donaufischer</link><description>&lt;p&gt;Lebensader und Gefahrenquelle, Energieproduzent und Naturparadies, missbrauchter und geliebter Fluss: All das und viel mehr ist die Donau ist für die Oberösterreicher, die an, mit und von ihr leben. Franz Wiesmayr ist der letzte Donaufischer und hat gerade von seinem Vater den Hof übernommen. Der Kepler Salon stattet ihm einen Besuch in der Estermannstraße 11 ab. Der letzte Linzer Berufsfischer und Landwirt erzählt uns seine Familiengeschichte und wird beschreiben, warum es sich für ihn als 28-Jährigen lohnt, diesen Betrieb zu übernehmen. Der „Hollaberer“-Hof in der Estermannstraße 11 wurde schon 1481 urkuundlich erwähnt – heute steht er ganz unidyllisch mitten im Hafenviertel. Dennoch ist der der Hof mit seinem Verkauf von Steckerlfisch aus der Donau, von Obst, Gemüse und Most legendär in Linz. Diese Tradition – erweitert um ein neues Angebot – wird Franz Wiesmayr von seinem Vater Franz Lahmer übernehmen und fortführen. &nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Veranstaltung findet am 2. August in der Estermannstraße 11 statt. Begrenzte Platzanzahl für max. 50 Personen. Anmeldung erforderlich bis 26. Juli unter: &lt;a href="mailto:info@kepler-salon.at" target="_self"&gt;info@kepler-salon.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vortrag bei freiem Eintritt – Wir bitten, Konsumationen selbst zu tragen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beginn 19.00 Uhr – ungefähres Ende 21.00 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &nbsp; &lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Das-Ende-der-Marktglaeubigkeit-oder-wie-die-Wirtschaftswissenschaften-sich-neu-orientieren-muessen"><title>Das Ende der Marktgläubigkeit – oder wie die Wirtschaftswissenschaften sich neu orientieren müssen.</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Das-Ende-der-Marktglaeubigkeit-oder-wie-die-Wirtschaftswissenschaften-sich-neu-orientieren-muessen</link><description>&lt;p&gt;Mit der „großen Krise“ hat der Übergang von einer finanz- zu einer realkapitalistischen Wirtschaftsordnung begonnen. Dieser wird Jahre dauern: Der in den letzten 30 Jahren zunehmend dominante „Finanzkapitalismus“ stellt ja eine umfassende „Spielanordnung“ dar. Dazu gehört die Verlagerung des Gewinnstrebens von realwirtschaftlichen Aktivitäten zu Finanzveranlagung und -spekulation, der Vorrang für den Geldwert, die Liberalisierung der Finanzmärkte und die Schwächung des Sozialstaats. &nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wissenschaftlich legitimiert wurde der Finanzkapitalismus durch die neoliberale Theorie, deren Fundament im „quasi-religiösen“ Glauben an das Wirken einer „unsichtbaren Hand“ besteht. Die aus dieser Vorstellung abgeleiteten Empfehlungen haben wesentlich zum Aufbau des Potenzials für die große Krise beigetragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Ende einer Sackgasse muss man umkehren und umdenken. Für die Wirtschaftswissenschaft wird dies eine Phase des Suchens sein, verbunden mit einer stärkeren Kommunikation mit anderen Wissenschaften und dem Einräumen eines höheren Stellenwertes von konkretem und problemorientiertem Denken (um den Preis von methodischer „Reinheit“).&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &nbsp; &lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Mozart-Armes-Genie-oder-ein-Millionaer"><title>Mozart: Armes Genie oder ein Millionär?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Mozart-Armes-Genie-oder-ein-Millionaer</link><description>&lt;p&gt;War Mozart wirklich so arm, wie wir es glauben? Günther Bauer hat erforscht, wie viel das tägliche Leben Mozarts und seiner Umgebung in Wien zwischen 1781 und 1791 tatsächlich gekostet haben könnte. Die vielschichtigen, jahrelangen Recherchen erbrachten das überraschende Resultat, dass die Einnahmen des Hofkapellmeisters und k.k. Hofkompositeurs doppelt so groß gewesen sein müssen, als von der Mozartforschung bisher angenommen. &nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der fast aristokratische Lebensstil des Künstlers, aber ebenso die Reisen, Constanzes Kuren, Theater, Bälle, Spiele und der Aufwand der vielen Haushalte verschlangen jahraus, jahrein ein kleines Vermögen. Mozart war neben Haydn und Gluck der bestverdienende Komponist, Dirigent, Klavierlehrer und Virtuose seiner Zeit. Die Legende vom „verarmten Genie“ ist damit endgültig überholt. Mozart war einer der reichsten Künstler und Musiker Ende des 18. Jahrhunderts. Umgerechnet in unsere heutige Währung, verdiente er wahrscheinlich beinahe 2 Millionen Euro.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &nbsp; &lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Das-Herzklopfen-der-jungen-Sterne"><title>Das Herzklopfen der jungen Sterne</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Das-Herzklopfen-der-jungen-Sterne</link><description>&lt;p&gt;Junge Sterne produzieren ihre Strahlungsenergie durch Kontraktion ihres Inneren und durch Verbrennen von schwerem Wasserstoff. Sie zeigen dieselben Oberflächeneigenschaften wie ihre erwachsenen Gegenstücke, die schon Wasserstoff im Kern verbrennen. Der Hauptunterschied zwischen jungen und erwachsenen Sternen liegt in ihrem inneren Aufbau, der mithilfe von Sternschwingungen untersucht werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &nbsp; &lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Was-ist-ein-Fahrstuhl-Ueber-einen-beweglichen-Ort-der-Moderne"><title>Was ist ein Fahrstuhl? Über einen beweglichen Ort der Moderne</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Was-ist-ein-Fahrstuhl-Ueber-einen-beweglichen-Ort-der-Moderne</link><description>&lt;p&gt;Der Fahrstuhl, aufgekommen im New York der 1850er-Jahre, hat vielfältige Wirkungen auf die Ordnung mehrgeschossiger Gebäude. Andreas Bernard geht in seiner kulturwissenschaftlichen Untersuchung vor allem drei fundamentalen Konsequenzen des Transportmittels nach: Erstens domestiziert die Bresche des Aufzugs die Vertikale und begradigt die früheren Wucherungen von Zwischenetagen und Nebentreppen. Zweitens lässt sich anschaulich zeigen, inwiefern der Fahrstuhl die vertikale Hierarchie der Etagen umwandelt; die unzugänglichen Raumtypen in den hoch gelegenen Gebäuderegionen verwandeln sich in Penthouses, Dachgärten und Chefetagen. Drittens schließlich ist die enge, abgeschlossene Fahrstuhlkabine selbst von Interesse; die Kombination von Intimität und Anonymität zwischen den Passagieren sorgt in den wachsenden Großstädten für anhaltende Irritationen. Die Geschichte des Fahrstuhls ist mithin die Geschichte eines Vehikels, in dem sich architekturgeschichtliche, soziale und ästhetische Grundaspekte der Moderne auf einzigartige Weise verdichten.&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Gender-Medizin-Brauchen-Maenner-und-Frauen-die-gleiche-Medizin"><title>Gender Medizin – Brauchen Männer und Frauen die gleiche Medizin?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Gender-Medizin-Brauchen-Maenner-und-Frauen-die-gleiche-Medizin</link><description>&lt;p&gt;Seit Januar 2010 ist Alexandra Kautzky-Willer die erste Professorin für Gender-Medizin in Österreich. Grund genug zu fragen, was die Besonderheiten der Gender-Forschung sind und welche Ziele verfolgt werden. Was ist denn eigentlich Gender-Forschung? Die Anforderungen an die Medizin, geschlechterspezifische Behandlungsformen und Therapien zu definieren, hat sich in den letzten Jahren zu einem eigenen Forschungs- und Lehrzweig entwickelt, wobei das Gebiet „Gender Medicine“ von der Interaktion unterschiedlicher Fachbereiche profitiert und ein klassisches Beispiel interdisziplinärer Zusammenarbeit darstellt.&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Abschied-von-der-Privatsphaere-Zur-Technologie-und-Sozialpsychologie-des-glaesernen-Menschen"><title>Abschied von der Privatsphäre? Zur Technologie und Sozialpsychologie des gläsernen Menschen"</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Abschied-von-der-Privatsphaere-Zur-Technologie-und-Sozialpsychologie-des-glaesernen-Menschen</link><description>&lt;p&gt;Noch vor wenigen Jahren konnten es sich wenige Menschen vorstellen, private Daten für jeden zugänglich im World Wide Web darzustellen. Ende 2009 führte nun die Onlineplattform Facebook eine globale Änderung der Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre aller Benutzer durch. Zu diesem Zeitpunkt wurden Daten von 350 Millionen Anwendern öffentlich. Anfang 2010 rechtfertigte Mark Zuckerberg, der Geschäftsführer und Gründer von Facebook, in einem Interview diese Änderung mit der Aussage: “We decided that these would be the social norms now and we just went for it.” („Wir beschlossen, dass dies nun die sozialen Normen wären und führten es einfach durch.“)  Während Zuckerbergs Aussage auf viel Kritik und Widerstand stößt (Wie viel Einfluss kann und darf eine einzige Firma auf soziale Normen nehmen?), wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, inwieweit tatsächlich ein Wandel von Normen und Verhalten stattgefunden hat. Warum geben Personen private Daten im Internet viel leichtfertiger weiter als persönlich von Angesicht zu Angesicht? Welchen Beitrag leisten technologische Entwicklungen bei der Entstehung dieses Phänomens?  Werfen Sie mit uns einen Abend lang einen kritischen Blick auf alte und neue Informationstechnologien und die Sozialpsychologie ihrer Nutzung.&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Globale-Gerechtigkeit.-Ein-ueberzogenes-normatives-Ideal"><title>Globale Gerechtigkeit. Ein überzogenes normatives Ideal?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Globale-Gerechtigkeit.-Ein-ueberzogenes-normatives-Ideal</link><description>&lt;p&gt;Der Vortrag behandelt die Frage, in welcher Form das Ideal der Gerechtigkeit im globalen Raum zu verstehen ist. Prinzipien der Gerechtigkeit, die im Rahmen nationalstaatlicher Strukturen sinnvoll sind, ergeben global gesehen oft nicht realisierbare oder sinnvolle Forderungen. Umgekehrt dürfen Standards der Gerechtigkeit nicht an nationalstaatliche Grenzen gebunden sein. Wie also soll man die Forderung nach globaler Gerechtigkeit genau verstehen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Vortrag werden die Ansätze der amerikanischen Professorin für Rechtswissenschaften und EthikMartha Nussbaum, des indischen Wissenschaftsphilosophen Amartya Sen und des deutschen Ethikexperten&lt;a href="#_msocom_1" id="_anchor_1" target="_self"&gt; &lt;/a&gt;Thomas Pogge zum Problem globaler Gerechtigkeit vorgestellt und diskutiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &lt;/p&gt;</description></item></rdf:RDF>
