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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><channel xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de"><title>Kepler Salon</title><link>http://www.kepler-salon.at/de</link><description>Dieser Feed enthält die aktuellen Veranstaltungen des Kepler Salons</description><items><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1183"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1181"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1179"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1177"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1173"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1110"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1075"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1071"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1057"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1029"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1024"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1007"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/993"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/991"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/990"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/987"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/986"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/984"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/982"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/980"/></rdf:Seq></items></channel><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1183"><title>Wie entsteht ein Tonsystem? Aristoxenos aus Tarent und seine gelehrten Schriften der Antike.</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1183</link><description>&lt;p&gt;
Aristoxenos zählt auf den ersten Blick zunächst zu den unbekannteren antiken Gelehrten. Doch der Aristoteles-Schüler, der im 4. Jahrhundert v. Chr. lebte, verfasste mehr als 450 Schriften und zählt zu den meistzitierten Autoren der Antike. Herausragend sind vor allem seine Werke zur Musiktheorie: Begriffe wie Intervall, Tongeschlecht, Rhythmus oder Ganzton sind uns heute geläufig; es handelt sich dabei aber keineswegs um moderne Theorien: Ihre Grundlegung reicht auf Aristoxenos zurück. Trotz der fragmentarischen Überlieferung seines Gesamtwerks wurden Aristoxenos' Aufzeichnungen bis in die Neuzeit vielfach beachtet, reflektiert und weiterentwickelt. Damit wurde Aristoxenos zum Hauptvertreter der antiken Musiktheorie, die auch im Schaffen Johannes Keplers einen zentralen Stellenwert einnimmt.&lt;br /&gt; Der Referent Stefan Ikarus Kaiser ist ausgewiesener Aristoxenos-Experte – er forschte zehn Jahre lang über den altgriechischen Gelehrten und brachte über sein Schaffen kürzlich ein Standardwerk mit zahlreichen Neuübersetzungen und Neufunden heraus. Kaiser berichtet nicht nur über die so wichtige Musiktheorie des Aristoxenos, sondern über dessen gesamtes literarisches Schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &nbsp; &lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1181"><title>Luna Baby - wie der Mond die Fortpflanzung der Tiere steuert.</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1181</link><description>&lt;p&gt;Der Mond hat Einfluss auf gewisse Rhythmen und Zyklen des Lebens auf der Erde. Diese Abhängigkeit ist insbesondere bei Meerestieren sehr gut nachgewiesen. Mondlichtabhängige Rhythmen wirken auf Organismen in der Gezeitenzone und ihre Fortpflanzungsvorgänge ein. Was wissen wir darüber aus zoologischer und molekularbiologischer Sicht? Bei unserem Exkurs unter die Meeresoberfläche werden wir auch einen Blick in die Geschichte werfen. Schon seit der Antike beispielsweise ist gut dokumentiert, dass Seeigel ihr Gewicht mit dem Mond verändern – basierend auf der Tatsache, dass Keimzellen bei diesen Tieren einen Großteil des Körpers ausmachen und deren Anzahl und Größe tatsächlich mit den Mondphasen schwanken. Diese Beobachtungen sind in späteren Jahrhunderten immer mehr Gegenstand von Mythen geworden. So berichtet Francis Bacon (1561–1626 ) von Zeitgenossen, die die Ansicht vertraten, dass sich das Gewicht des Gehirns von Kälbern mit der Mondphase verändert. Die frühwissenschaftlichen Beobachtungen an den Seetieren vermischen sich hier also mit seltsamen Legenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &nbsp; &lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1179"><title>Wie entsteht Treibstoff aus Algen?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1179</link><description>&lt;p&gt;Die zukünftige Energiesituation verlangt nachhaltige Alternativen zur gegenwärtigen Versorgung mit Energieträgern und Treibstoffen. Bereits heute gibt es Verfahren zu Treibstoffgewinnung aus verschiedenen Ölen und Fetten, aber diese landwirtschaftlichen Kapazitäten und Reststoffe sind nicht unbegrenzt vorhanden. Ein neuer Weg, »Ölquellen« zu erschließen, kann die Gewinnung von Biodiesel aus Algen sein. Mikroalgen sind schnellwachsende, photosynthetische Organismen, deren Biomasse Glyceride und Fettsäuren – den Rohstoff für Biodiesel – enthält. &nbsp; &lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1177"><title>In wie vielen Welten leben wir? Von Kepler bis Avatar</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1177</link><description>&lt;p&gt;Welche Form würden wir unserer Welt heute zuschreiben? Im zwanzigsten Jahrhundert hat die theoretische Physik unsere bisherigen Vorstellungen nicht nur auf den Kopf gestellt, sondern uns damit herausgefordert, die von ihr entwickelten »Wahnsysteme« (Gotthart Günther) in unser Leben einzubauen. Ein Abend im Kepler Salon ist für Elisabeth Samsonow eine Gelegenheit, auf den Astronomen Johannes Kepler zurückzukommen, seine Vorstellung des kosmischen Ordnung Revue passieren zu lassen, um schließlich zu zeitgenössischen Thesen des »Pluriversums« Stellung zu nehmen. Dabei könnte sichtbar werden, wie innig die Verbindung zwischen Kosmologie und dem jeweiligen Selbstentwurf des Menschens ist. &nbsp; &lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1173"><title>Was ist das Geheimnis der dunklen Materie? Teilchenphysik, Kosmologie und die Grenzen der Physik</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1173</link><description>&lt;p&gt;Johannes Kepler hat mit seinen drei Gesetzen die Bewegung der Planeten im Sonnensystem beschrieben, doch es blieb Isaac Newton vorbehalten, die erste große Vereinheitlichung in der Geschichte der Physik zu vollbringen. Wir wissen zwar heute sehr viel mehr über die uns umgebende Natur, trotzdem befinden wir uns in vergleichbarer Lage wie damals Kepler: Die meisten Beobachtungen passen in unser Weltbild, doch einige finden darin keinen Platz und deuten auf Unstimmigkeiten in unserer Naturbeschreibung hin, die auf baldige wissenschaftliche Revolutionen hoffen lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Indem wir die wichtigsten offenen Fragen der heutigen Teilchenphysik und ihre Verbindung zur Kosmologie anreißen, können wir verstehen, was die Frage nach der geheimnisvollen dunklen Materie für die Physiker am LHC, dem großen Teilchenbeschleuniger in Genf, bedeutet und warum wir auf einen weiteren Schritt zur Vereinheitlichung unserer Naturbeschreibung hoffen dürfen.&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1110"><title>SONNTAGMORGEN - Linz.Randgeschichten mit Ludwig Laher</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1110</link><description>&lt;p&gt;Am Sonntag, 22. November 2009, lädt Linz09 zur Lesung und Begegnung mit dem Schriftsteller Ludwig Laher. Der Schriftsteller liest in dem von Alfred Pittertschatscher herausgegebenen Erzählband „Linz.Randgeschichten“, der der scheinbar unumstößlichen Verehrung des oberösterreichischen Mundartdichters Franz Stelzhamer vor dem Hintergrund seines radikalen Antisemitismus nachgeht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Sonntag ist dafür gemacht, die Seele baumeln zu lassen. Linz09 bringt an 52 Sonntagen Erfrischendes, Entspannendes, Geselliges, Besinnliches in die Stadt. Gäste wie KulturhauptstadtbewohnerInnen können in Themenbereiche von Linz09 tiefer eintauchen oder Projektbeteiligte persönlich kennen lernen. Sei es beim Sonnenaufgang auf den Dächern von Linz, beim Picknick am DONAUSTRAND, bei Electrobrunches oder Themenfrühstücken. Gesprächsrunden zu Themen des KEPLER SALONs und laufenden Projekten ergänzen das bestehende Programm der Linzer Kultureinrichtungen wie Matineen von Brucknerhaus und Landestheater, Filmbrunches im Moviemento und andere Sonntagmorgenprogramme.&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1075"><title>Red Contra Black in Late Imperial Vienna: Was Karl Lueger the True Architect of the Modern Austrian Political System?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1075</link><description>&lt;p&gt;The biographical details of Karl Lueger’s life are well known and not particularly complex, but the impact of his political career is less clearly understood. &nbsp;Karl Lueger was one of the most significant Mayors in the modern history of the city of Vienna, but he also launched a massive re-structuring of Austrian political life, a pattern of change that lasted many decades after his death. &nbsp; Lueger's seizure of political power in Vienna in 1895 was an important component of the construction of a modern, competitive party system in Austria, for it challenged the state to allow room for new social movements that would eventually call into question the legitimacy and autonomy of what might be called the "liberal absolutism" of 1867. &nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The lecture will be held in English.&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1071"><title>Das Potenzial Direkter Demokratie. Durch Beteiligung der BürgerInnen zu besseren politischen Entscheidungen</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1071</link><description>&lt;p&gt;Mehr Demokratie fordert, die BürgerInnen in die politischen Entscheidungen auf allen Ebenen einzubeziehen. Ja, mehr noch: sie aus der Rolle des Objekts der Politik herauszuholen und zum Subjekt zu machen. Wie kann das aussehen? Wie kann es gelingen? Und vor allem: Welche Auswirkungen auf die Qualität politischer Entscheidungen wird ein solcher Schritt haben? Wie sind die Erfahrungen mit den Instrumenten der Direkten Demokratie in Kommunen, Ländern und Nachbarstaaten – und was lässt sich daraus lernen? &lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1057"><title>Can drama workshops make a difference in the Middle East conflict? Political sensitization, communication and empowerment – drama workshops as a way out of the Israeli-Palestinian impasse.</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1057</link><description>&lt;p&gt;Israel and the occupied Palestinian territories have been a hotspot for decades. Chen Alon (Israel) and Nour Al-Din Sha'ada (Palestine) talk about their attempts to use grass root level drama workshops in order to get things moving in the intractable conflict between the state of Israel and the population of the Palestinian territories, which have been under occupation for 40 years. These workshops are jointly organized by Israeli soldiers who refuse to serve in the occupied territoreis and by former Palestinian fighters.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;This event is a cooperation with the WorldForumTheatreFestival 2009 and connected to the trip to the Middle East organized by “Friedensinitiative der Stadt Linz” and the Volkshochschule Linz in the winter semester of 2009/2010, which will take place under the aegis of Reiner Steinweg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lectures will be in English.&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1029"><title>Kulturpolitik und ihre Beforschung in Zeiten der Wirtschaftskrise</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1029</link><description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;5. Netzwerktreffen der deutschsprachigen KulturpolitikforscherInnen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;„Kulturpolitik und ihre Beforschung in Zeiten der Wirtschaftskrise“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;am 29. Oktober 2009 in Linz – Europäische Kulturhauptstadt 2009&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
EDUCULT organisiert das 5. Netzwerktreffen der deutschsprachigen KulturpolitikforscherInnen am 29. Oktober in Linz. Wir möchten alle, die sich mit Kulturpolitikforschung im engeren oder weiteren Sinne befassen – sei es an universitären oder unabhängigen Instituten, als MitarbeiterInnen in der Kulturverwaltung etc. sehr herzlich dazu einladen. &lt;br /&gt;Wir freuen uns, der Veranstaltung im Rahmen von Linz09 ein kulturpolitisch besonders attraktives Umfeld geben zu können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Programm&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Das Motto der diesjährigen Tagung lautet „Kulturpolitik und ihre Beforschung in Zeiten der Wirtschaftskrise“. Martin Heller, Intendant von Linz09 und Ulrich Fuchs, stellvertretender Intendant/Leitung Projektentwicklung, berichten vom bisherigen Verlauf des Kulturhauptstadtjahres und von den Konsequenzen der Wirtschaftskrise. Helmut K. Anheier, Professor am Institut für Soziologie der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, wird ein Impulsreferat zum Thema „Kulturpolitik und ihre Beforschung in Zeiten der Krise“ halten.&lt;br /&gt;
Auch die diesjährige Veranstaltung wird vor allem ein offenes Forum für Diskussion und Gedankenaustausch sein. Für den Nachmittag sind Diskussionen in kleineren Arbeitskreisen vorgesehen, voraussichtlich zu den Themen „Kulturstatistik“, „Kulturmanagement“ und „Stiftungen“. Falls Ihnen hier ein Thema besonders am Herzen liegt, können Sie uns hier gerne noch einen Themenvorschlag machen. &lt;br /&gt;Nützen Sie die Gelegenheit, die Kulturhauptstadt „aus erster Hand“ besser kennen zu lernen und dabei interessante und spannende kulturpolitische Diskussionen zu führen! Die Teilnahme an der Tagung ist gratis – Sie müssen lediglich für Ihre Reisekosten Sorge tragen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beginn der Veranstaltung 10:30 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ende der Veranstaltung 17:30 Uhr &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Anmeldung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;EDUCULT Mitarbeiterin Anke Schad &lt;a href="mailto:anke.schad@educult.at" target="_blank"&gt;anke.schad@educult.at&lt;/a&gt; freut sich über Ihre Anmeldungen! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Educult verbindet Kultur und Bildung in Theorie und Praxis&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Wir sind ein unabhängiges Institut für Kultur und Bildung mit Sitz im MuseumsQuartier Wien.&lt;br /&gt;Unser Ziel ist es, Kultur und Bildung in Theorie (Studien, Analysen, Expertisen) und Praxis (Kulturvermittlungsprojekte) miteinander zu verbinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einem internationalen Netzwerk von mehr als 7000 Kontaktpersonen und ihren Institutionen konzipieren, organisieren und koordinieren wir Projekte in den Bereichen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;Kunst- und Kulturvermittlung&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;Kulturpolitik und Bildungspolitik&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;Interkultureller Dialog&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;Wissenschaftsvermittlung&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;Publikumsentwicklung und -forschung&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Darüber hinaus beforschen, entwickeln und analysieren wir Kultur- und Bildungspolitik auf nationaler und internationaler Ebene.&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1024"><title>Ruhe und Radau – Was Lärm bei Kindern und Jugendlichen anrichtet</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1024</link><description>&lt;p&gt;
Bereits jeder vierte Jugendliche muss mit dauerhaften Höreinbußen leben, und dies bevor das Berufsleben überhaupt begonnen hat. Die Ursachen liegen in einer verlärmten Welt, in der ein sorgloser Umgang mit dem Gehör üblich ist. Die dadurch entstehenden körperlichen und psychischen Lärmschäden schleichen sich allmählich und für die Betroffenen zunächst unmerklich ein. Weil die Hörbeeinträchtigungen meist erst Jahre später erkannt werden, gibt es unter den Jugendlichen auch kein Problembewusstsein.&lt;br /&gt;
In einem lockeren Gespräch mit Bernd Dobesberger (Kinderfreunde OÖ) und &nbsp;Anatol Bogendorfer (Hörstadt) geht die Berliner Umweltpädagogin Susanne Neyen Fragen zu den Wirkungen von Lärm und zu Gegenstrategien für Eltern, ErzieherInnen, KindergärtnerInnen und LehrerInnen nach:&lt;br /&gt;Was ist Lärm? Warum verursacht Lärm Konzentrations- und Lernschwächen? Kann Lärm Hyperaktivität bei Kindern auslösen und zu aggressiven Verhalten führen? Was bewirkt Lärm in pädagogischen Berufen? Welche Möglichkeiten der Prävention gibt es? Wie kann in Kindergärten und Schulen Aufklärungsarbeit geleistet werden? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Ein Gesprächsabend mit Susanne Neyen &lt;br /&gt;veranstaltet von Die Kinderfreunde OÖ und Hörstadt/Linz09&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1007"><title>DESIGNLAND SALON SPEZIAL: Design als Haltung und Leidenschaft</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/1007</link><description>&lt;p&gt;Was leisten DesignerInnen heute? Unter welchen Voraussetzungen entstehen ihre besten Arbeiten und wie sieht ihre Arbeitswelt aus? Eine neue Generation international gefragter DesignerInnen präsentiert im Kepler Salon ihre Arbeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Symposium 13.00 – 17.00 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen unter &lt;a href="http://www.linz09.at/designland" target="_blank"&gt;www.linz09.at/designland&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ablauf:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;13.00 Uhr Einführung&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;13.15 Uhr Alfredo Häberli&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;In seinem Atelier Alfredo Häberli Design Development in Zürich entwirft der Schweizer Designer mit argentinischen Wurzeln unter anderem für namhafte Firmen, wie Alias, Camper, Iittala, Kvadrat, Luceplan, Moroso, Ruckstuhl, Schiffini und Volvo. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;2007 gewann Häberli, der immer wieder auch Ausstellungen gestaltet, den Designpreis Schweiz.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;13.50 Uhr Ineke Hans &lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Holländerin ist bekannt durch die „Gewöhnlichen Möbel“ aus recycelter Synthetik und ihrer schwarzen Kinderkollektion sowie durch schwarzes Porzellan. 1998 gründete sie ihr eigenes Studio in Arnheim, in dem sie heute u. a. für Hersteller wie Swarovski, Habitat UK Ltd. oder Royal VKB Entwürfe fertigt.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;14.30 Uhr Pause&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;15.00 Uhr Cornel Windlin &lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Abschluss an der Schule für Gestaltung in Luzern ging Windlin nach London und arbeitete einige Zeit für Neville Brody. 1990 wechselte er als Designer und Art Editor zum Magazin "The Face" und eröffnete ein Jahr später sein eigenes Studio. 1993 zog er nach Zürich und entwirft seither für namhafte Kunden weltweit.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;15.35 Uhr Konstantin Grcic &lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Grcic absolvierte eine Ausbildung zum Möbelschreiner, bevor er am Royal College of Art in London Design studierte. Nach einem Jahr als Assistent von Jasper Morrison gründete er 1991 das Designbüro KGID in München. In der Folge entwirft er im Auftrag zahlreicher führender Designfirmen Möbel, Leuchten und Accessoires. Bekannt wurde er auch mit Einzelausstellungen, z.B. im Haus der Kunst, München (2006).&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;16.10 Uhr Diskussion&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/993"><title>Falling into a Black Hole. Spaghettification and other exploits</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/993</link><description>&lt;p&gt;What would an adventurous astronaut experience if he or she should happen to fall into a Black Hole? For one thing they would experience bodily the enormous G forces at work inside a Black Hole. They would be tremendously elongated – spaghettified – and they would also get a chance to contemplate themselves from behind for some time. The lecture sketches the theoretical scenarios of a hypothetical fall into a Black Hole and how this would appear to a distant observer. Nor will speculative questions be entirely omitted: Is it possible to pass through a Black Hole unhurt? And where would you arrive at the end of such a trip? &lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/991"><title>Global “Supply Chains” Linking Women: Gender and Migration </title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/991</link><description>&lt;p&gt;Housewives from Ukraine go to Poland to work in households, Polish women go to Germany, Italy and Ireland as nannies, cleaners or nurses in old people’s homes. Their work is usually unregulated, unprotected, underpaid and often illegal owing to labour legislation specifically aimed at migrants. Some researchers refer to this state of affairs as the dirty secret of feminism because the “labour supply deficit” that plagues households is passed on to women from ever poorer countries; others call these women the “Trümmerfrauen” (originally the women who cleared away the debris in bomb ravaged German and Austrian cities) of structural adaptation. These commuters/migrants from former Socialist countries organize in the meanwhile simultaneously housework in the geographically distant East. What motives, what constraints are responsible for this feminisation of migration? &lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/990"><title>Truth and Rhetoric. Which counts more: the better argument or the better story?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/990</link><description>&lt;p&gt;In the social sciences and the humanities one frequently gets the impression that stylish formulations of research results matter more than the results themselves. Does this imply that we need to be persuaded to accept the truth? Or does it lead to the conclusion that a story well told is the best approximation to truth that science has to offer? Or is there an alternative to these two options, neither of which is satisfactory? Is it not the case that both rhetoric and story telling can each claim to bring their own specific potential to discourse?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;A series of lectures organized by Institut für Soziologie/Abt. für Theoretische Soziologie und Sozialanalysen der Johannes Kepler Universität Linz in collaboration with Linz 2009 European Capital of Culture in the Kepler Salon.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Curated by B. Aulenbacher, U. Fuchs, S. Keller, M. Ziegler&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/987"><title>Are the Creative Industries the key to a creative economy?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/987</link><description>&lt;p&gt;The Creative Industries have become a significant sector of the economy and a major employer – in 2006 its gross value creation almost equalled that of the car industry – and its growth rate is above the average of the economy as a whole. In addition to this the Creative Industries are considered to be an important locational factor that attracts other industries. Strategies affecting the development of the Creative Industries therefore play a key role in the competition between regions for economic and financial resources. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Among the questions discussed at this Kepler Salon will be: What will the future hold for the Creative Industries? What role do art and Creative Industries play in the development of &nbsp;industrial cities and regions? Are “creative milieux” the new driving force behind economic development and affluence? Creative individuals in art and the Creative Industries are usually under a tremendous pressure to perform, which is rarely rewarded with an adequate social safety net – is this a general trend in the job market? Will economic success belong to those companies and regions in future that are capable of combining economic, technological and artistic-creative excellence? And what does all this mean for Linz and for Upper Austria? &nbsp;&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/986"><title>Can this mysterious universe be the product of pure chance?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/986</link><description>&lt;p&gt;Only recently new discoveries have been made about our universe that are truly sensational. These include new insights into the Big Bang, the discovery of planets in distant solar systems and research into the mysterious Dark Matter and Dark Energy. One of the most pressing questions is, “Is there life in other worlds and on other planets? And how soon will we know?” Chances are that an answer is imminent. There are several extremely promising hints that range from the adaptation of life to the most hostile of environments to the discovery of countless new planets. It is of decisive importance that we now have the technological potential to track down extraterrestial life. What is particularly fascinating is the insight that our universe has been fashioned in a way that makes life possible. We will be discussing not only scientific hypotheses such as that of the multiverse, which postulates the existence of countless different universes but also their philosophical implications. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lecture for children between the ages of 9 and 12, 40 participants&lt;/p&gt;&lt;p&gt;For more information go to &lt;a href="http://www.schlauerfuchs.at" target="_blank"&gt;www.schlauerfuchs.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Click here &lt;a href="http://linz09.kinderunisteyr.at/index.php?id=866" target="_blank"&gt;Salon der schlauen Füchse&lt;/a&gt; to register&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/984"><title>How will we build / live tomorrow?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/984</link><description>&lt;p&gt;On the physical level houses appear as “climate machines” that enable us to create optimal conditions for living and working (temperature, humidity, exposure to sunlight, etc.). In social terms houses are relationship structures translated into solids and spaces, which govern privacy, group size and social interaction.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The form of the detached house that we know so well, to quote an example, is a fairly recent architectural phenomenon and therefore also a fairly recent form to organize life. &nbsp;The same applies to central heating, which has only been around for 100 years or so. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;What will our world look like in terms of architecture after the detached house and the nuclear family, when totally new forms of heating, ventilation and air conditioning have established &nbsp;themselves? These are questions that need to be tackled deliberately, creatively and with a great deal of forethought. &nbsp;&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/982"><title>Pervasive Computing: How much technology is too much technology?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/982</link><description>&lt;p&gt;Uninspired visions usually result in uninspired technology. The “universal workhorse”, the Personal Computer, and the “universal medium”, the Internet, appear as uninspired building blocks in view of the expectations of what truly “smart systems” and services adapted to today’s lifestyles ought to be able to deliver. Could it be that in these cases the technology came first and human needs and expectations came second? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Pervasive Computing” stands this paradigm on its head and starts with the question of where people need technology, how much they need and whether they need any at all. This is the dawn of the era that will see the all-purpose computer fade away: this stalwart allrounder will be replaced by task specific computers, down-sized to the point of invisibility and embedded in the infrastructure. The “computer” will then not be a single device but the sum of all networked appliances, vehicles, workrooms, living rooms, furniture items and pieces of clothing. Nature itself will be part of this network. All computer functions are delegated to artifacts and spaces and form a background intelligence that is no longer immediately visible. Tiny hidden sensors monitor the environment and actuators control the systems. IT permeates everything and becomes “ubiquitous”. The first stage in this era of the evolution of IT, the networking of everything, is already very far advanced today as regards the technology: almost anything can communicate with everything else at any time, on a permanent, wireless basis and without intervisibility. A global all-embracing data network is responsible for long-distance data transport, miniaturized radio technology takes over for the “last few inches”. The question as to whether things are actually aware of each other despite these possibilities of data exchange in a totally networked world, whether they are aware of what their existence or their encounters amount to and are able to act according to that awareness remains for the second phase of this era to work out under the catchword “awareness”. This will be shaped by the challenge to find technological solutions for the mutual perception involving human beings and objects (with embedded computers) and/or networked objects. One part of this perception is the Who-or-what perception (Object Awareness), another is the where perception (Location Awareness). The ubiquity of global positioning systems and of geoinformation systems with their consumer friendly access technologies (e.g. Google Earth or Virtual Earth) demonstrate how far we have already &nbsp;advanced into this technological era.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The lecture will be illustrated with examples from diverse areas of Pervasive Computing, especially with far advanced research prototypes, such as “SPECTACLES”, multisensory mixed-reality sunglasses with wireless internet access, “WorldKey”, a car key system that interacts spontaneously with the environment, “EnPassant”, a delivery system of multimedia content for mobile telephones or “DigitalGraffiti”, a georeferencing system for depositing multimedia content.&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/980"><title>Diese Veranstaltung muss leider auf Grund einer terminlichen Überschneidung abgesagt werden!</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/980</link><description></description></item></rdf:RDF>
