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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><channel xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de"><title>Kepler Salon</title><link>http://www.kepler-salon.at/de</link><description>Dieser Feed enthält die aktuellen Veranstaltungen des Kepler Salons</description><items><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2303"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2292"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2289"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2288"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2285"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2283"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2282"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2280"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2279"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2273"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2271"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2269"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2266"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2264"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2261"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2256"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2254"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2250"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2248"/><rdf:li rdf:resource="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2185"/></rdf:Seq></items></channel><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2303"><title>Gastveranstaltung: Mes chansons préférées, Meine Lieblings-Chansons</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2303</link><description>&lt;p&gt;“La chanson, c’est le reflet d’un coup de foudre avec la vie”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dr. Heinz-Christian Sauer stellt in einem sehr persönlichem Vortrag einige jener Chansons vor, die ihn im Lauf der Jahre mehr als andere beeindruckt und begeistert haben – letztendlich seine Liebe und Interesse für das französische Chanson ausgelöst haben. Es sind sehr unterschiedliche Chansons bei denen manchmal Text und Musik ideal zusammenpassen, dann wieder solche bei denen Text und Thema ungewöhnlich sind, oder solche die einfach etwas zum Schwingen bringen. Unter den Interpreten der vorgestellten Chansons werden Sänger und Dichter wie Jacques Brel sein, oder Barbara, Gilbert Bécaud, Lynda Lemay, Renaud, Jean Ferrat, Charles Trenet, Allain Leprest und Yves Montand - um nur einige zu nennen. Dr. Sauer präsidiert aktuell die „Österreichisch-Französische Vereinigung Wien“ und hat zwischen 1969 und 1999 wöchentlich die Hörfunksendung „La Chanson“ gestaltet, die zuerst auf Ö3 und später auf Ö1 ausgestrahlt wurde. Die Sendung bestand ausschließlich aus französischsprachiger Musik und hatte das Ziel, das frankophone Chanson in Österreich einem breiteren Publikum bekannt zu machen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Texte zu den vorgestellten Chansons werden zum Mitlesen in deutscher und französischer Sprache aufgelegt; Dr. Sauer hält seinen Vortrag in deutscher Sprache. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Um Anmeldung unter baeck@liwest.at oder 0676/81414607 wird gebeten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Veranstaltung der Österreichisch-Französischen Gesellschaft Linz&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2292"><title>Zu Mittag bei Kepler: Woran arbeiten Sie gerade, Herr Hattinger?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2292</link><description>&lt;p&gt;Das Festival der Regionen präsentiert alle zwei Jahre an wechselnden Orten in Oberösterreich zeitgenössisches Kunstschaffen. Geschichtliche und gesellschaftliche Besonderheiten der jeweiligen Region sind im Programm verankert; die Bevölkerung soll in die künstlerischen Prozesse einbezogen werden. Seit 2010 ist Gottfried Hattinger künstlerischer Leiter des Festivals der Regionen, das 2011 in Attnach-Puchheim – vielen nur als Umsteigebahnhof bekannt – stattgefunden hat. Passend dazu trug das Programm den Titel „Umsteigen“. Im Jahr 2013 steht die nächste Ausgabe des Festivals am Plan. Gottfried Hattinger wird den neuen Festivalort vorstellen und über Strategien der Programmplanung berichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Vortrag servieren wir Minestrone.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Mittagsformat wird unterstützt von VKB Private Banking&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2289"><title>Verwaltungsreform. Maßnahme gegen den Staatsbankrott?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2289</link><description>&lt;p&gt;Seit mehr als hundert Jahren werden immer wieder Reformen der Verwaltung und der Föderalismusstrukturen gefordert. Angesichts des drohenden Staatsbankrotts in den 1920er-Jahren hatte dieses Thema eine besondere Dringlichkeit. Augenscheinlich bestehen also Verbindungen zwischen Reformprojekten und wirtschaftlich-finanziellen Umständen. Welche Voraussetzungen gibt es für den Erfolg solcher Neuordnungen? Welche Bedeutung haben dabei Rationalisierungsmaßnahmen? Welche Rolle nehmen Beamte und Bürger ein?&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2288"><title>Was blieb vom arabischen Frühling?  Zwischen dem Fluch der Religionen und der Rohstoffe</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2288</link><description>&lt;p&gt;Ein Begriff macht Schlagzeilen: Arabischer Frühling. Was im Orient vor einem Jahr begann, hat als Aufstand empörter Menschen weltweit Nachahmung gefunden. Doch auch innerhalb der arabischen Welt müssen die Entwicklungen jedes Landes als auf unterschiedlichen Mechanismen beruhend eigens untersucht werden. Eine wesentliche Bedeutung haben für viele Staaten die Erdöl- und Erdgasreserven. Die Wahlsiege der Islamisten führen möglicherweise zu Veränderungen im Energiegeschäft und werfen daher nicht nur gesellschaftliche, sondern auch geopolitische Fragen auf. Die Nahostexpertin Karin Kneissl versucht einige dieser Zusammenhänge mit dem Kepler Salon zu erläutern.&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2285"><title>Was macht Interkultur in der Kulturarbeit?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2285</link><description>&lt;p&gt;Integration ist ein beliebter Begriff, der jedoch keine gleichberechtigte Behandlung aller Bevölkerungsgruppen impliziert: Integration bedeutet eine Angleichung an Normen, die willkürlich und verallgemeinernd von einer Mehrheit definiert wurden. Um der Eigenart heutiger Gesellschaften gerecht werden zu können, muss es stattdessen um das Anerkennen von Diversität gehen. Das Programm Interkultur verlangt dafür einen Umbau von Institutionen, um „Barrierefreiheit“ herzustellen und echte gesellschaftliche Teilhabe für alle zu schaffen. Wie kann man dieser Forderung in der Kulturarbeit nachkommen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Eine Begleitveranstaltung zum Kulturentwicklungsplan (KEP NEU)&lt;br /&gt;Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit Kupf Kulturplattform OÖ statt.&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2283"><title>Ästhetische Erkenntnis</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2283</link><description>&lt;p&gt;Ergebnisse von Forschungen in den Naturwissenschaften sind „Erkenntnisse“: die Gewissheit über Fakten und tatsächliche Gegebenheiten. Doch kann man auch in anderen Wissenschaftsbereichen von Erkenntnis sprechen, beispielsweise in der Philosophie, die nicht auf einer einheitlichen Methodologie beruht? Die Ästhetik mit ihrer Betonung der sinnlichen Wahrnehmung ist von Anfang an eine Art „Rationalitätskritik“ gewesen. Was ist dann eine ästhetische Erkenntnis und worauf kann sie sich beziehen?&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2282"><title>Zu Mittag bei Kepler: Woran arbeiten Sie gerade, Frau Pöschko?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2282</link><description>&lt;p&gt;Heidemarie Pöschko, ausgebildete Lehrerin und studierte Soziologin, ist Geschäftsführerin des im Softwarepark Hagenberg angesiedelten Unternehmens „P und P Sozialforschung“. Die Kompetenz der Firma liegt in der empirischen Sozialforschung: Angeboten werden die Erstellung von Studien zu gesellschaftlichen Themen, die Evaluierung von Projekten und Initiativen sowie die wissenschaftliche Begleitung von Programmen und Maßnahmen. Ausgegangen wird dabei von der Tatsache, dass Gegebenheiten und Wirkmechanismen aus der distanzierten wissenschaftlichen Sicht leichter zu erkennen und zu analysieren sind als aus der Innenperspektive einer Organisation. Heidemarie Pöschko berichtet über den Arbeitsalltag einer Sozialforscherin und erzählt über die Formen der Zusammenarbeit mit Unternehmen und Organisationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Vortrag servieren wir Mühlviertler Brotsuppe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Mittagsformat wird unterstützt von VKB Private Banking&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2280"><title>Das magische Mittelalter</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2280</link><description>&lt;p&gt;In Europa war es von der Antike bis zur Renaissance selbstverständlich, magisch zu denken: man glaubte, mithilfe von Naturgeistern und Dämonen Ereignisse, Menschen und Gegenstände beeinflussen zu können. Worten, Bildern und anderen Zeichen wohnte eine magische Kraft inne. Magie war auch Bestandteil des Christentums: Alle Sakramente wurden als magische Rituale vollzogen. Der Vortrag will – auch mit vielen Bildbeispielen – eine Ahnung von der magischen Welt des Mittelalters vermitteln, auch in Anbindung an die magischen Jahre unserer eigenen Kindheit.&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2279"><title>Korruption - Die ganz alltägliche Bestechung?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2279</link><description>&lt;p&gt;Mit dem Strafrechtsänderungsgesetz 2008 wurde die Antikorruptionsstaatsanwaltschaft, eine bundesweit zuständige Organisationseinheit der Justiz, eingerichtet. Am 1. Jänner 2009 hat sie ihren Betrieb aufgenommen. Welches Ausmaß hat die Korruption in Österreich? Welche Formen gibt es und welche davon sind strafbar? Wie wird mit Verdachtsfällen umgegangen und welche Rolle spielt die Kronzeugenregelung? Zu Gast im Kepler Salon ist Walter Geyer, der Leiter der Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, der aus erster Hand über Strukturen und Vorgangsweisen der Behörde berichten wird.&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2273"><title>IT in der Medizin - Zwischen Fortschritt, Wettbewerb und Ethik</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2273</link><description>&lt;p&gt;Was kann die IT zum medizinischen Fortschritt beitragen? Der Informatiker Johann Eder und sein Team sind am Aufbau von Biobanken und deren europaweiter Vernetzung beteiligt. Eine Biobank ist eine Sammlung biologischen Materials zusammen mit Daten wie etwa Patientendaten, Krankengeschichten und genetischen Daten, mit denen das Material in Beziehung gesetzt werden kann. Das Herstellen dieser Verbindungen soll es ermöglichen, Krankheiten besser zu erforschen. Der effektive Zugang zu medizinischen Daten, der durch solche Biobanken erreicht wird, erhöht die Wettbewerbsfähigkeit in der medizinischen Forschung und fördert wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt und damit die Entwicklung neuer Diagnoseverfahren und Therapien. Doch stellt eine solche Datenbank hohe Anforderungen an das Datenmanagement, immerhin muss die Privatsphäre der Spender des biologischen Materials geschützt werden. Wie kann ein Informationssystem den Ansprüchen im Spannungsfeld zwischen ethischen Grundsätzen und der Forderung nach medizinischem Erkenntnisfortschritt gerecht werden?&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2271"><title>Zu Mittag bei Kepler: Woran arbeiten Sie gerade, Herr Weiß?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2271</link><description>&lt;p&gt;
Die Fachhochschule OÖ besitzt ein sogenanntes Transferzentrum, das Studierende, AbsolventInnen und MitarbeiterInnen beim Aufbau und der Entwicklung eigener Unternehmen unterstützt. Leiter des Zentrums ist der Betriebswirtschaftler und Unternehmensberater Gerold Weiß, der zu seinen Agenden neben dem Coaching bei Unternehmensgründungen unter anderem auch die Forschung im Bereich Entrepreneurship zählt. Weiß &nbsp;berichtet über Vorgangsweisen und Referenzprojekte des Transferzentrums und erklärt unter anderem auch, was sich hinter dem Begriff Pre-Seed Financing verbirgt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;Zum Vortrag servieren wir Frittatensuppe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Mittagsformat wird unterstützt von VKB Private Banking&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2269"><title>Chemikalien und Nachhaltigkeit. Über den modernen Einsatz von Chlor</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2269</link><description>&lt;p&gt;Seit über 100 Jahren werden Chlor und dessen Koppel- und Folgeprodukte in großem Maßstab von der chemischen Industrie verwendet. In den 1980er- und 1990er-Jahren ist die Chemikalie in die Kritik geraten und hat sogar zu gesetzlichen Regulierungen herausgefordert. Mittlerweile konnten zumindest die Vorwürfe der umweltschädlichen Produktionsweise entkräftet werden. Wie hat sich der industrielle Umgang mit Chlor in den letzten Jahrzehnten verändert? Warum ist Chlor auch heute noch für die Herstellung zahlreicher Produkte unverzichtbar, vor allem unter dem &nbsp;Aspekt der Material- und Energieeffizienz?&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2266"><title>Denkrahmen Grundeinkommen: Kann Bedingungslosigkeit eine politische Größe sein?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2266</link><description>&lt;p&gt;Mit welchen Messgrößen bewerten wir unsere Arbeitsleistung? Was macht den Unterschied zwischen acht Stunden Betteldienst vor dem Supermarkt oder acht Stunden Sicherheitsdienst vor einem Juweliergeschäft aus? Dieses &nbsp;Beispiel zeigt: Die Art und Weise, wie derzeit Leistungen im Arbeitsleben beurteilt werden – einschließlich der Anerkennung in Form von Einkommen, Freizeit, Status – ist überholt. Margit Appel engagiert sich für die Umsetzung eines bedingungslosen Grundeinkommens, einer politischen Größe, mit der es gelingen kann, sich von dem Gedanken zu verabschieden, dass verschiedene (Arbeits-)Leistungen “objektiv“ zu ganz unterschiedlichen Einkommen führen.&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2264"><title>Zu Mittag bei Kepler: Woran arbeiten Sie gerade, Herr Bettinger?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2264</link><description>&lt;p&gt;Der Physiker Dieter Bettinger ist Leiter des Bereiches „Energy &amp; Environmental Care“ beim in Linz ansässigen Anlagenbauunternehmen Siemens VAI. Die früher zur voestalpine gehörende Firma produziert Anlagen zur Metallerzeugung und -verarbeitung. Die weltweite Stahlproduktion ist in den letzten Jahren stark gestiegen: allein von 2009 auf 2010 um 16,8 %. Bei der Herstellung von Stahl werden große Mengen an Energie und Reduktionsmitteln benötigt. Man könnte also davon ausgehen, dass dieser boomende Industriezweig kaum umweltverträglich agieren kann. Tatsächlich gibt es aber innovative grüne Technologien, mit denen versucht wird, wirtschaftliche und ökologische Interessen zu vereinbaren. Bettinger berichtet über die Linzer Strategien für eine umweltschonende Stahlproduktion, über die Auswirkungen auf den internationalen Wettbewerb und darüber, wie das Hüttenwerk der Zukunft aussehen könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Vortrag servieren wir Soljanka.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Mittagsformat wird unterstützt von VKB Private Banking.&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2261"><title>Was ist Jazz?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2261</link><description>&lt;p&gt;Viel gehört, oft beschrieben – und doch ist Jazz so vielgestaltig, dass eine klare Definition schwerfällt. Fakt ist, dass der Jazz um 1900 in den Südstaaten der USA auf dem Fundament afroamerikanischer Traditionen entstanden ist. In der Weiterentwicklung kam es zum Cross-over mit anderen Genres und Musiktraditionen. Mittlerweile werden auch Formen zum Jazz gezählt, die oft nur noch lose mit dem ursprünglichen afroamerikanischen Background zu tun haben. Eine lexikale Ein- und Zuordnung des Jazz ist also schwierig – der Komponist und Musiker Christoph Cech wagt dennoch einen sehr persönlichen Beschreibungsversuch.&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2256"><title>Zu Mittag bei Kepler: Woran arbeiten Sie gerade, Frau Wiesauer?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2256</link><description>&lt;p&gt;Karin Wiesauer studierte technische Physik an der Johannes Kepler Universität Linz und promovierte im Gebiet der Halbleiterphysik. Seit 2004 arbeitet sie bei der Firma RECENDT (ehemals Teil der Upper Austrian Research &nbsp;GmbH, UAR), einer außeruniversitären Forschungseinrichtung in Linz. Die Abkürzung RECENDT steht für „Research Center for Non-Destructive Testing“; erforscht und erprobt werden hier Methoden der berührungslosen und zerstörungsfreien Untersuchung von Materialien – mit dem Ziel, diese Verfahrensweisen für einen industriellen Einsatz zugänglich zu machen. Seit 2008 leitet Karin Wiesauer eine Forschungsgruppe für Terahertz(THz)-Technologie. Mittels der THz-Strahlung lassen sich beispielsweise Kunststoffe, Textilien oder Papier „durchleuchten“. Man kann damit unter anderem Fehler in Kunststoffbauteilen aufspüren oder die Ausrichtung von Glasfasern kontrollieren. Die Expertin erklärt anschaulich, welche physikalischen Prozesse hier zugrunde liegen, und berichtet über Anwendungsmöglichkeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Vortrag servieren wir eine Kartoffelsuppe auf Einladung von RECENDT.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Mittagsformat wird unterstützt von VKB Private Banking&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2254"><title>Die ersten österreichischen Nanosatelliten: BRITE-AUSTRIA und UniBRITE. </title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2254</link><description>&lt;p&gt;Können Nanosatelliten der Spitzenforschung dienen? Österreich, Polen und Kanada betreiben derzeit die Mission „BRITE-Constellation“, bei der es um Langzeitmessungen der Helligkeit von Sternen geht. Jedes der Länder steuert zwei baugleiche Nanosatelliten bei. In diesen winzigen Satelliten – Würfel mit einer Kantenlänge von nur 20 cm und einem Gewicht von 7 kg – befindet sich ein kleines Weltraumteleskop mit einer Öffnung von 3 cm, das mit einer Digitalkamera verbunden ist. Die beiden österreichischen Satelliten BRITE-AUSTRIA und UniBRITE sollen im Frühjahr 2012 von Indien aus gestartet werden.&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2250"><title>Wo liegen die Grenzen der Religionsfreiheit?</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2250</link><description>&lt;p&gt;
Religionsfreiheit gehört in modernen Demokratien zum Grundkonsens. Doch gerade dieser Umstand führt dazu, dass in fast allen Ländern kein wirklich klares Verhältnis zwischen Staat und Religion besteht. Österreich ist hier keine Ausnahme. Der Begriff der Religionsfreiheit wird dabei sowohl institutionell als auch individuell missbraucht, wenn es beispielsweise um die Einräumung von Sonderrechten geht. Dass ein auf dem Kopf getragenes Nudelsieb ein probates Mittel in der Auseinandersetzung mit dem Thema Religionsfreiheit sein kann, wird dieser Abend im Kepler Salon zeigen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &nbsp;&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2248"><title>Kepler Salon Extra: Ethnisches Unternehmertum in Österreich</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2248</link><description>&lt;p&gt;Im Jahr 2011 beträgt der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung Österreichs 18,6%. Die kontinuierlich wachsende ethnisch-kulturelle Diversität führt dazu, dass auch immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund selbstständig erwerbstätig sind. Man spricht dann von den sogenannten „Ethnic Entrepreneurs“. Dieses ethnische Unternehmertum stellt besonders im Bereich der Klein- und Mittelbetriebe einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor dar. Welche sozioökonomische Bedeutung und Funktion hat es beispielsweise in Oberösterreich?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Eine &nbsp;Reihe des Instituts für Soziologie / Abt. für Theoretische Soziologie und Sozialanalysen der Johannes Kepler Universität Linz in Kooperation mit Kepler Salon&lt;br /&gt;Verantwortlich: P. Aigner&lt;/p&gt;</description></item><item xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" rdf:about="http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2185"><title>Gastveranstaltung: SOLARENERGIE – Das Öl der Zukunft</title><link>http://www.kepler-salon.at/de/content/view/full/2185</link><description>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Warum eine Sonne mehr Strom als 600.000 Atomreaktoren produzieren kann und wie aus Sonnenenergie CO2-neutrales Benzin gewonnen werden soll.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unvorstellbare 50.000 Temelin-Reaktoren wären notwendig, um unseren Energiebedarf im Jahr 2050 abzudecken. Der Physiker Niyazi Serdar Sariciftci zeigt auf, dass nur die Solarenergie der Schlüssel zu unserer Energiezukunft sein kann. Faszinierende Einblicke in das Potenzial der Sonnenkraft sind garantiert: „Selbst die Photosynthese soll in Zukunft künstlich erzeugt werden“, so der Top-Forscher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Gastgeberin:&lt;br /&gt;Eva Schobesberger, Umweltstadträtin&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Moderation:&lt;br /&gt;Herbert Schorn, Oberösterreichische Nachrichten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Veranstaltung der Grünen Linz in Kooperation mit den OÖ Nachrichten&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &nbsp;&lt;/p&gt;</description></item></rdf:RDF>

